Geschichte der Gemeinde Framersheim

769 erstmals urkundlich erwähnt

Um ca. 70 v. Chr. brachten römische Legionäre die Kulturrebe an Rhein und Mosel. Im Jahr 769 wurder Framersheim in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorch erstmals erwähnt. Doch schon Funde aus der Stein- und Bronzezeit zeugen von der noch früheren Besiedlung. Keltische Stämme betrieben als erste seßhafte Siedler an fruchtbaren Lößhängen Ackerbau und Viehzucht.


Namensgeber von Framersheim

Als Ahnsherr und Namensgeber des Dorfes wird Frimar oder Framoar ein freier Franke genannt, der sich mit seiner Sippe auf den Ruinen noch früherer römischer und keltischer Siedlungen niederließ. Das freiheitliche Denken, die kritische Einstellung gegenüber der Obrigkeit, die Pflege nur noch in Framersheim vorhandener Traditionen und die durch Wein gewonnene Leichtigkeit des Seins, haben sich von Frimar, diesem ersten freien Franken bis heute in der Gemeinde erhalten. In Framersheim gibt es noch zwei alte Traditionen und Spezialitäten. Zum einem handelt es sich um die original "Framerschemer Backesgrumbeere", ein Eintopfgericht aus Kartoffeln, Fleisch und natürlichen dem guten Framersheimer Wein. Desweiteren das "Färbeln", ein mittelalterliches Kartenspiel, das in dieser Form nur noch in Framersheim gespielt wird.

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